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AKTUELLES

35 Jahre DTKV- GASSHUKU mit Jubiläumsfeier in Werdau

 

Am 12. + 13. September feierte der Deutsche Traditionelle Karateverband (DTKV) sein 35-jähriges Verbandsjubiläum mit einem GASSHUKU in Werdau/Sachsen

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Über 80 Karatekas aus beinahe allen DTKV-Dojos wollten bei diesem Jubiläumslehrgang in der Sportschule Werdau dabei sein. Die gesamte Anlage stand dem DTKV dafür zur Verfügung und war bis auf den letzten Platz voll belegt.

 

Die beiden DTKV-Vorsitzenden Manfred Schmoigl und Helmut Eisenmann leiteten den Gasshuku in zwei harmonischen Leistungsgruppen.

 

In jeweils zweistündigen Trainingseinheiten trainierten die Teilnehmer in zwei Turnhallen.

Bei den Braun- und Schwarzgurten standen neben ausführlichem KIHON, KIHON-KUMITE (in 3-er Teams), die Katas SOCHIN und TEKKI Sandan incl. Bunkai auf dem Programm.

Bei den Farbgurten wurden die verschiedene Kumite-Formen und die Heian-Katas mit detaillierten Anwendungen (Bunkai) fleißig geübt.

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JUBILÄUMSFEIER – Musik, Shows und super Stimmung

 

Der Höhepunkt des GASSHUKU war jedoch die große Jubiläumsfeier.

DTKV-Vorstand Manfred Schmoigl eröffnete die Veranstaltung mit einer kurzen Ansprache und Einführung in den Festabend. Dabei wurden verschiedene Höhen und Tiefen des DTKV in den letzten 35 Jahren durchleuchtet und auf etliche Highlights der umfangreichen Verbandsgeschichte eingegangen.

 

Danach eröffnete Manfred zusammen mit dem Küchenchef das Buffet und es wurde sehr lecker gegessen.

Anschließend wurde den Teilnehmern ein sehr kurzweiliges Programm serviert.

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Für die musikalische Unterhaltung sorgte DJ Fabian aus Backnang mit der perfekten Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen.

Es wurde ausgiebig – und lange – gesungen und getanzt. Bei einigen Feierbiestern war der Kater am nächsten morgen nicht zu übersehen. Das Motto bei Manfreds Ankündigung lautete: Karatekas sind hart und halten durch! Dies galt sowohl für das ausgiebige Training, als auch für die Feier.

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DIE JUBILÄUMSFEIER - Ein spektakulärer und farbenfroher Abend

 

Ein weites Highlight des Abends waren die zwei Auftritte eines Künstlers, der mit einer mitreißenden und spektakulären LED-SHOW die Teilnehmer in seinen Bann zog.

In einer bunten Show voller Geschwindigkeit mit erstaunlichen Lichteffekten zeigte ANDI eine leidenschaftliche Vorführung mit toller Musik, flüssigen und sehr schnell wechselnder Jonglage mit verschiedenen Stäben, Stöcken und weiteren Gegenständen.

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KARATE-SHOWS

 

Wie immer bei Jubiläumsfeiern des DTKV, warteten das bestens gelaunte Publikum auf die schon traditionellen Karate-Show.

Manfred (als erfahrener Meister), Ralf (als langjähriger und nicht mehr so gelenkiger Schüler) und Jenny (das junge Talent) bildeten das Generationen-Trio unter dem Motto:

35 Jahre Perfektion - und der harte Weg DOhin.

Im ersten Teil der Show demonstrierten die DREI die nicht ganz realistische, dafür aber umso humorvolle Abhandlung vom feierlichen Einmarsch. Es folgte der „traditionelle“ SEIZA, bei dem Ralf bereits seine latenten Abnützungserscheinungen nicht ganz verbergen konnte. Nun folgte das KIHON, bei dem sich ebenfalls einige Unzulänglich-keiten einschlichen und für das ein oder andere Chaos verantwortlich waren.

 

Im zweiten Teil der Karate- Show zeigt das TRIO zuerst eine völlig neu kreierte KATA als—Team-Kata mit dem Namen Heian Shodan OMO-KO-URA. Dabei startete jeder der drei Akteure in verschiedene Richtungen (OMO = normal / KO = rückwärts / URA = seitenverkehrt). Bei den KIAIS wurden jeweils die Positionen gewechselt.

 

Danach präsentieren sie die Kata Heian Shodan als nicht ganz zu ernst zu nehmende Bunkai, die mit Musik untermalt wurde.

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Der zweite Teil der Karate-Show war auch das finale Highlight des Abends. Das TRIO studierte zu einer passenden Musik eine gelungen Parodie vom „Drunken Master“ ein.

Mit äußerster Präzision, unglaublicher Körperbeherrschung, witziger Choreografie und großer Souveränität verzauberten das Generationen-Trio und Vollblut-Karatekas höchst unterhaltsam das Publikum.

 

Am Sonntag morgens fand das Abschlusstraining des hoffentlich unvergesslichen Jubiläums-Lehrgangs statt.

Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jubiläum.

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Kleines DTKV-Team zu Gast beim IKTA Sommer Camp 2026

 

Bereits zum 9. Mal veranstaltete Großmeister Dino Contarelli (9. Dan) das internationale IKTA-Sommer Camp. Austragungsort war Cerese / Mantua, südlich vom Gardasee.

 

Über 70 Schwarzgurte aus Frankreich, Ägypten, Israel, Portugal, Deutschland und Italien nahmen an diesem 4-tägigen Lehrgang teil.

Vom DTKV waren in diesem Jahr 3 Teilnehmer dabei: Manfred Schmoigl, Gavin Duffy und erstmals Jenny Krebs vom Dojo Reisbach / Postmünster.

 

Das sehr intensive und höchst anspruchsvolle Training führte die Teilnehmer durch alle Facetten der traditionellen Karate-Elemente: Alle DAN-Prüfungsprogramme, KATA Heian Shodan, Heian Shodan Engi Bunkai, Heian Shodan Bunkai und Heian Shodan Bunkai Oyo. Speziell trainiert wurde außerdem die Katas Goju Shi Ho Dai + GS Sho mit Bunkai-Teilen.

Eligio Contarelli (8. Dan) leitete die Kampfrichterausbildung. Schwerpunkt waren die Bewertungsgrundlagen für alle Bunkai in der Heian Shodan.

 

Die drei DTKV-Teilnehmer brachten wieder viele neue Impulse und Trainingsinhalte mit nach Hause, die nach der Sommerpause ins tägliche Training einfließen.

 

Foto:

v. l.: DTKV-Präsident Manfred Schmoigl, Großmeister Dino Contarelli, Jenny Krebs und Gavin Duffy

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Trainer und Kampfrichterausbildung in Werdau

Gemeinsam lernen, gemeinsam üben - Trainer und Kampfrichter des Verbandes bilden sich weiter

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Am 7. und 8. Februar trafen sich unsere Trainer und Kampfrichter in Werdau, um gemeinsam verschiedene Karate-Aspekte weiter zu vertiefen.

 

In der Landessportschule in Sachsen waren die Bedingungen ideal, damit der Bundestrainer Manfred Schmoigl, der auch gleichzeitig Technischer Direktor in der European Traditional Karate Federation ETKF ist, die verschiedenen Seminarinhalte den Dojoleitern in Theorie und Praxis vermitteln konnte.

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Vielfältige Übungsformen und deren Hintergründe, detaillierte internationale Vorgaben zu Prüfungen, Wettkampfregeln und deren Handhabung als Kampfrichter in verschiedenen Disziplinen waren ein straffes Programm für zwei Tage, das alle Teilnehmer sehr gefordert und bereichert hat. Doch das gemeinsame Lernen und Üben als große Gemeinschaft ist immer wieder ein Erlebnis mit viel Bewegung, neuen Erkenntnissen und vor allem viel Spaß.

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